Das Töten in Falludschah
Die BBC berichtet nur eine Seite der Geschichte
von David Edwards
29.04.2003 — Media Lens / ZNet
—
abgelegt unter:
Irak
In einem unserer kürzlichen 'Media Alerts' ('Why Even Talk About It? Part 1', vom 4. April 2003) berichteten wir über das BBC-Hauptnachrichtenprogramm
'Newsnight', das exakt 45 Sekunden für die Tötung von 62
irakischen Zivilisten (am 28. März auf dem Marktplatz von al-Shula / Bagdad)
aufwendete. Pro Toten macht das durchschnittlich etwas weniger als 1 Sekunde. Und heute haben die BBC-Nachrichten um 13 Uhr genau 3 Minuten und 10 Sekunden für die Tötung von 13 irakischen Zivilisten u. die Verwundung von 75 weiteren erübrigt. Es handelt sich um die Demonstranten in Falludschah, die von US-Soldaten beschossen wurden. Man bedenke, dass die britischen u. amerikanischen Truppen "zur Befreiung" genau dieser Menschen, dieser irakischen Zivilpersonen, ins Land gekommen sein sollen - jedenfalls laut Jane Corbin von BBC / 'Panorama' ('The Battle for Basra', BBC1 vom 27. April 2003).
Sollten Ihnen 190 Sekunden gemessen am üblichen BBC-Standard eher üppig vorkommen - für 88 zivile Opfer - so sehen Sie sich die Meldung inhaltlich an. Dabei sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, dass die Meldungen
vor Ort sehr widersprüchlich waren: Die US-Truppen hatten behauptet, in
Notwehr geschossen zu haben bzw. zuvor angegriffen worden zu sein, während ortsansässige Iraker behaupten, die Demonstranten seien unbewaffnet gewesen.
BBC-Anchorfrau Anna Ford startet ihren Bericht mit den Worten: "US-Soldaten behaupten, in Notwehr geschossen zu haben, nachdem man das Feuer auf sie eröffnet habe." ('BBC 1 O'Clock News' vom 29. April 2003). Gleich danach schaltet Ford die BBC-Reporterin Clare Marshall aus Bagdad zu. Diese sagt: "Die amerikanischen Truppen, die hier (in Falludschah) stationiert sind, behaupten, Leute, die eine Demonstration veranstalteten, hätten das Feuer auf sie eröffnet - daraufhin hätten sie zurückgeschossen". Danach schaltet BBC zu einem Interview mit Generalmajor Glen Webster, dem stellvertretenden Kommandeur der US-Truppen. Der sagt: "Soldaten sollten die Macht haben, das Gesetz durchzusetzen und sie davon abzuhalten, so zu handeln (?) Was selbstverständlich nicht bedeutet, dass jeder, der gegen das Gesetz verstößt, gleich erschossen wird. Aber was damit ganz einfach gemeint ist, wenn es dieser Art Gewalt bedarf, um Leben und Eigentum zu schützen, dann sind unsere Soldaten authorisiert, sie anzuwenden". Die Iraker hat man nicht interviewt. Stattdessen ein Kameraschwenk auf "die arabische Straße" - so, wie sie von den Medien für gewöhnlich gezeigt wir: wütend lärmend. Ford fährt stattdessen fort u. stellt dem Korrespondenten Richard Bilton in Falludschah ein paar Fragen. Dieser anwortet: "Die US-Truppen sagen (...) Es gab Schüsse. Sie (die US-Truppen) feuerten zurück. Es kam zu einem Schusswechsel, der etwa 20 Minuten dauerte". Anschließend schildert Bilton, was die Zuschauer wohl für die irakische Version des Geschehens halten werden: "Die Leute hier sagen, es wäre eine sehr spezifische Demonstration gewesen. Man hätte sich vor das Schulhaus begeben, weil man wütend gewesen sei, dass das Schulhaus vom US-Militär genutzt wird und nicht von den Schülern. Es gibt hier zwar keinen Simultanübersetzer, aber ich meine, dass ein Mangel an Kommunikation eines der Probleme war. Als die Sache außer Kontrolle geriet, kam es zu einem ausgedehnten Schusswaffengefecht (...) Die Szenerie war sehr verworren (...) Die Leute haben das Gefühl, etwas sehr Schlimmes sei hier letzte Nacht vorgefallen. Auf der einen Seite also Wut, auf amerikanischer Seite das Gefühl, man hätte sich lediglich selbst verteidigt, weil man sich massiv bedroht fühlte".
In kaum mehr als 3 Minuten betont die BBC fünfmal, die Amerikaner hätten in Notwehr gehandelt. Wie Bilton betont: die Amerikaner hätten sich "lediglich selbst verteidigt, weil man sich massiv bedroht fühlte". Vielleicht stimmt diese Version ja tatsächlich (wenngleich interessant ist, dass es keinerlei Angaben zu Opfern auf amerikanischer Seite gibt). Das Problem ist nur, es gibt auch eine andere Version der Geschehnisse. Laut gegensätzlichem Report - der von der BBC in deren Berichterstattung völlig ignoriert wird -, waren die Demonstranten unbewaffnet u. haben nicht auf US-Soldaten geschossen. Woher diese Information? Ganz einfach. Es gibt einen Report auf der BBC-Website, der ausgedruckt u. ans schwarze Brett von 'Media Lens' geklebt wurde. Das war um 11.40 Uhr - also etwa 90 Minuten vor Ausstrahlung der BBC-13-Uhr-Nachrichten. In diesem BBC-Online-Report ist wörtlich nachzulesen: "Mindestens 13 Irakis, so wird berichtet, wurden Montagnacht in der Stadt Falludschah getötet, als US-Soldaten das Feuer auf Demonstranten eröffneten. Es existieren gegensätzliche Berichte bezüglich dessen, was in der Stadt (Falludschah) vorgefallen ist. Sie liegt 50km (35 miles) westlich von Bagdad. Laut eines US-Sprechers schossen die Soldaten, als aus der Menge heraus auf sie geschossen wurde - irakische Augenzeugen hingegen behaupten, die Demonstranten seien unbewaffnet gewesen". http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/middle_east/2984663.stm
Und so geht der Report weiter:
"Ein sunnitischer Geistlicher vor Ort namens Kamal Shaker Mahmoud sagt, die Demonstranten seien unbewaffnet gewesen. Sie seien vor die lokale Schule gezogen, die von US-Truppen besetzt ist und hätten darum gebeten, diese zu räumen, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. "Es war eine friedliche Demonstration. Sie hatten keine Waffen irgendwelcher Art. Sie baten die Amerikaner nur, die Schule zu räumen, sodass sie sie wieder benutzen konnten," wird der Geistliche zitiert. Die französische Nachrichtenagentur AFP zitiert demgegenüber Augenzeugen, die behaupten, die Demonstranten hätten Saddam Husseins Geburtstag gefeiert. Daraufhin hätten die amerikanischen Soldaten das Feuer eröffnet."
Wäre das hier nur ein isoliertes Beispiel, das zeigt, wie die BBC in ihrer Berichterstattung den Regierungsblickwinkel betont, man könnte von schlampiger Arbeit sprechen und fertig. Vielmehr ist es aber so, dass sämtliche Mainstream-Medien - die BBC ist hier keineswegs Ausnahme - Meldungen über US/UK- Menschenrechtsverstöße unterdrücken und zwar auf konstanter Basis, oder sie beschönigen sie. Und ebenso konstant werden die Verbrechen unserer offiziellen Feinde hochgespielt. In ihrem Buch 'Manufacturing Consent' fassen Noam Chomsky u. Edward Herman die Logik dieser Vorgehensweise zusammen: "Diese Einseitigkeit hat für amerikanische (und britische) Politiker gewisse politische Vorteile. Indem das Augenmerk auf die Opfer des feindlichen Staats gelenkt wird, zeigt man, diese Staaten sind böse und verdienen jene Feindschaft, die ihnen die USA entgegenbringen. Die Verleugnung der Opfer der USA und der US-Klientenstaaten auf der anderen Seite ermöglicht der aktuellen US-Politik ein ungestörteres Vorgehen. Man muss sich keine Gedanken machen, die Opfer könnten einem politisch in die Quere kommen" ('New introduction to Manufacturing Consent - The Political Economy of the Mass Media', Pantheon, 1988, Herman gegenüber 'Media Lens' am 27. August 2002).
Eine weitere taugliche Faustregel, die sich auch auf den aktuellen Fall anwenden läßt: Die Ehrlichkeit (der Berichterstattung) im Falle von Gräueltaten des Westens verhält sich umgekehrt proportional zur Relevanz der jeweiligen Nachrichtensendung. So stoßen US-Oppositionelle für gewöhnlich (und seit langem) auf mehr Wohlwollen in Kanada als in den USA. Schließlich ist nicht sonderlich relevant, was Autoren wie Herman oder Chomsky den Kanadiern zu erzählen haben - über Machtverteilung in den USA. Weit problematischer hingegen für Politiker, wenn diese Leute die Macht Amerikas gegenüber einem US-Publikum, noch schlimmer, einem US-Massen-Publikum, kritisieren. Dazu gibt man ihnen jedoch selten Gelegenheit. Übertragen auf Großbritannien heißt dies: Die wichtigen bzw. einflussreichen TV- Hauptnachrichtenprogramme von BBC u. ITN unterliegen einer viel strengeren Kontrolle als beispielsweise großformatige Zeitungen mit ihrer vergleichsweise niedrigen Auflage - oder selbst die Webseiten von BBC.
Aktionsaufruf
Wie Sie wissen, ist 'Media Lens' viel an Rationalität, Respekt u. Mitgefühl gelegen. Wenn Sie daher an Journalisten schreiben, bitten wir Sie dringend, dies möglichst höflich zu tun. Schreiben sie nicht in aggressivem Ton u. beschimpfen Sie niemanden. Mailen Sie bitte an den Nachrichtenchef von BBC, Richard Sambrook: richard.sambrook@bbc.co.uk
Bitten Sie Mr. Sambrook um Aufklärung - wie kann es kommen, dass die BBC- Berichterstattung (über den Tod von 13 irakischen Zivilisten u. die Verwundung weiterer 75 in Falludschah) jene Version, US-Soldaten hätten in Notwehr geschossen, gleich fünfmal erwähnte, während nicht ein- einzigesmal erwähnt wurde, dass die irakischen Demonstranten womöglich unbewaffnet waren.
BBC-Anchorfrau Anna Ford startet ihren Bericht mit den Worten: "US-Soldaten behaupten, in Notwehr geschossen zu haben, nachdem man das Feuer auf sie eröffnet habe." ('BBC 1 O'Clock News' vom 29. April 2003). Gleich danach schaltet Ford die BBC-Reporterin Clare Marshall aus Bagdad zu. Diese sagt: "Die amerikanischen Truppen, die hier (in Falludschah) stationiert sind, behaupten, Leute, die eine Demonstration veranstalteten, hätten das Feuer auf sie eröffnet - daraufhin hätten sie zurückgeschossen". Danach schaltet BBC zu einem Interview mit Generalmajor Glen Webster, dem stellvertretenden Kommandeur der US-Truppen. Der sagt: "Soldaten sollten die Macht haben, das Gesetz durchzusetzen und sie davon abzuhalten, so zu handeln (?) Was selbstverständlich nicht bedeutet, dass jeder, der gegen das Gesetz verstößt, gleich erschossen wird. Aber was damit ganz einfach gemeint ist, wenn es dieser Art Gewalt bedarf, um Leben und Eigentum zu schützen, dann sind unsere Soldaten authorisiert, sie anzuwenden". Die Iraker hat man nicht interviewt. Stattdessen ein Kameraschwenk auf "die arabische Straße" - so, wie sie von den Medien für gewöhnlich gezeigt wir: wütend lärmend. Ford fährt stattdessen fort u. stellt dem Korrespondenten Richard Bilton in Falludschah ein paar Fragen. Dieser anwortet: "Die US-Truppen sagen (...) Es gab Schüsse. Sie (die US-Truppen) feuerten zurück. Es kam zu einem Schusswechsel, der etwa 20 Minuten dauerte". Anschließend schildert Bilton, was die Zuschauer wohl für die irakische Version des Geschehens halten werden: "Die Leute hier sagen, es wäre eine sehr spezifische Demonstration gewesen. Man hätte sich vor das Schulhaus begeben, weil man wütend gewesen sei, dass das Schulhaus vom US-Militär genutzt wird und nicht von den Schülern. Es gibt hier zwar keinen Simultanübersetzer, aber ich meine, dass ein Mangel an Kommunikation eines der Probleme war. Als die Sache außer Kontrolle geriet, kam es zu einem ausgedehnten Schusswaffengefecht (...) Die Szenerie war sehr verworren (...) Die Leute haben das Gefühl, etwas sehr Schlimmes sei hier letzte Nacht vorgefallen. Auf der einen Seite also Wut, auf amerikanischer Seite das Gefühl, man hätte sich lediglich selbst verteidigt, weil man sich massiv bedroht fühlte".
In kaum mehr als 3 Minuten betont die BBC fünfmal, die Amerikaner hätten in Notwehr gehandelt. Wie Bilton betont: die Amerikaner hätten sich "lediglich selbst verteidigt, weil man sich massiv bedroht fühlte". Vielleicht stimmt diese Version ja tatsächlich (wenngleich interessant ist, dass es keinerlei Angaben zu Opfern auf amerikanischer Seite gibt). Das Problem ist nur, es gibt auch eine andere Version der Geschehnisse. Laut gegensätzlichem Report - der von der BBC in deren Berichterstattung völlig ignoriert wird -, waren die Demonstranten unbewaffnet u. haben nicht auf US-Soldaten geschossen. Woher diese Information? Ganz einfach. Es gibt einen Report auf der BBC-Website, der ausgedruckt u. ans schwarze Brett von 'Media Lens' geklebt wurde. Das war um 11.40 Uhr - also etwa 90 Minuten vor Ausstrahlung der BBC-13-Uhr-Nachrichten. In diesem BBC-Online-Report ist wörtlich nachzulesen: "Mindestens 13 Irakis, so wird berichtet, wurden Montagnacht in der Stadt Falludschah getötet, als US-Soldaten das Feuer auf Demonstranten eröffneten. Es existieren gegensätzliche Berichte bezüglich dessen, was in der Stadt (Falludschah) vorgefallen ist. Sie liegt 50km (35 miles) westlich von Bagdad. Laut eines US-Sprechers schossen die Soldaten, als aus der Menge heraus auf sie geschossen wurde - irakische Augenzeugen hingegen behaupten, die Demonstranten seien unbewaffnet gewesen". http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/middle_east/2984663.stm
Und so geht der Report weiter:
"Ein sunnitischer Geistlicher vor Ort namens Kamal Shaker Mahmoud sagt, die Demonstranten seien unbewaffnet gewesen. Sie seien vor die lokale Schule gezogen, die von US-Truppen besetzt ist und hätten darum gebeten, diese zu räumen, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. "Es war eine friedliche Demonstration. Sie hatten keine Waffen irgendwelcher Art. Sie baten die Amerikaner nur, die Schule zu räumen, sodass sie sie wieder benutzen konnten," wird der Geistliche zitiert. Die französische Nachrichtenagentur AFP zitiert demgegenüber Augenzeugen, die behaupten, die Demonstranten hätten Saddam Husseins Geburtstag gefeiert. Daraufhin hätten die amerikanischen Soldaten das Feuer eröffnet."
Wäre das hier nur ein isoliertes Beispiel, das zeigt, wie die BBC in ihrer Berichterstattung den Regierungsblickwinkel betont, man könnte von schlampiger Arbeit sprechen und fertig. Vielmehr ist es aber so, dass sämtliche Mainstream-Medien - die BBC ist hier keineswegs Ausnahme - Meldungen über US/UK- Menschenrechtsverstöße unterdrücken und zwar auf konstanter Basis, oder sie beschönigen sie. Und ebenso konstant werden die Verbrechen unserer offiziellen Feinde hochgespielt. In ihrem Buch 'Manufacturing Consent' fassen Noam Chomsky u. Edward Herman die Logik dieser Vorgehensweise zusammen: "Diese Einseitigkeit hat für amerikanische (und britische) Politiker gewisse politische Vorteile. Indem das Augenmerk auf die Opfer des feindlichen Staats gelenkt wird, zeigt man, diese Staaten sind böse und verdienen jene Feindschaft, die ihnen die USA entgegenbringen. Die Verleugnung der Opfer der USA und der US-Klientenstaaten auf der anderen Seite ermöglicht der aktuellen US-Politik ein ungestörteres Vorgehen. Man muss sich keine Gedanken machen, die Opfer könnten einem politisch in die Quere kommen" ('New introduction to Manufacturing Consent - The Political Economy of the Mass Media', Pantheon, 1988, Herman gegenüber 'Media Lens' am 27. August 2002).
Eine weitere taugliche Faustregel, die sich auch auf den aktuellen Fall anwenden läßt: Die Ehrlichkeit (der Berichterstattung) im Falle von Gräueltaten des Westens verhält sich umgekehrt proportional zur Relevanz der jeweiligen Nachrichtensendung. So stoßen US-Oppositionelle für gewöhnlich (und seit langem) auf mehr Wohlwollen in Kanada als in den USA. Schließlich ist nicht sonderlich relevant, was Autoren wie Herman oder Chomsky den Kanadiern zu erzählen haben - über Machtverteilung in den USA. Weit problematischer hingegen für Politiker, wenn diese Leute die Macht Amerikas gegenüber einem US-Publikum, noch schlimmer, einem US-Massen-Publikum, kritisieren. Dazu gibt man ihnen jedoch selten Gelegenheit. Übertragen auf Großbritannien heißt dies: Die wichtigen bzw. einflussreichen TV- Hauptnachrichtenprogramme von BBC u. ITN unterliegen einer viel strengeren Kontrolle als beispielsweise großformatige Zeitungen mit ihrer vergleichsweise niedrigen Auflage - oder selbst die Webseiten von BBC.
Aktionsaufruf
Wie Sie wissen, ist 'Media Lens' viel an Rationalität, Respekt u. Mitgefühl gelegen. Wenn Sie daher an Journalisten schreiben, bitten wir Sie dringend, dies möglichst höflich zu tun. Schreiben sie nicht in aggressivem Ton u. beschimpfen Sie niemanden. Mailen Sie bitte an den Nachrichtenchef von BBC, Richard Sambrook: richard.sambrook@bbc.co.uk
Bitten Sie Mr. Sambrook um Aufklärung - wie kann es kommen, dass die BBC- Berichterstattung (über den Tod von 13 irakischen Zivilisten u. die Verwundung weiterer 75 in Falludschah) jene Version, US-Soldaten hätten in Notwehr geschossen, gleich fünfmal erwähnte, während nicht ein- einzigesmal erwähnt wurde, dass die irakischen Demonstranten womöglich unbewaffnet waren.
Orginalartikel:
Chaining The Watch Dog
Übersetzt von:
Andrea Noll
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